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<title>TopTV.de - Redaktionstipps</title>
<link>http://www.toptv.de</link>
<description>Die TV-Tipps der TopTV.de Redaktion</description>
<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 03:29:57 CET</pubDate>
<language>de</language>
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<title><![CDATA[Unser Star für Oslo - Deutsches Finale (12.3.2010 - 20:15 - ARD)]]></title>
<link>http://www.toptv.de/Sendung/unser-star-fuer-oslo-deutsches-finale/554149</link>
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<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 04:31:03 CET</pubDate>
<dc:creator>toptv</dc:creator>
<category>Musik</category>
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<description><![CDATA[Es war fraglos der aufwändigste deutsche Vorausscheid in der Geschichte des Eurovision Song Contests. Mehr als 4500 Musiker hatten sich bei den Castings für die Vorentscheid-Shows beworben. Die 20 talentiertesten Bewerber wurden eingeladen, um ihr Können vor Jurypräsident Stefan Raab zu präsentieren. Nur zwei von ihnen haben es bis ins heutige Finale geschafft. Die Zuschauer wählen zunächst den Song. Erst dann wird entschieden, welcher der beiden Finalisten ihn in Oslo vortragen darf<br/><br/>11 Punkte ]]></description>
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<title><![CDATA[Zwei für alle Fälle - Ein Song für den Mörder (11.3.2010 - 20:15 - ARD)]]></title>
<link>http://www.toptv.de/Sendung/zwei-fuer-alle-faelle-ein-song-fuer-den-moerder/553342</link>
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<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 04:31:22 CET</pubDate>
<dc:creator>derduke</dc:creator>
<category>Spielfilm</category>
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<description><![CDATA[Die Geschichte zweier ungleicher Brüder, ein Bulle und ein Heiratsschwindler - das klingt wie Fernsehen aus einer Zeit, da Peter Alexander die Krone des deutschsprachigen Humors innehatte. Zumal der ARD-Sendeplatz am Donnerstag, 20.15 Uhr, nichts Gutes verheißt. Harmlose bis ärgerlich dümmliche &quot;Light&quot;-Krimis laufen hier bisweilen. Doch auch wenn Verpackung und Platzierung der norddeutschen Krimikomödie &quot;2 für alle Fälle&quot; sich alle Mühe geben, anspruchsvollere - oder auch jüngere - Zuschauer zu vergraulen, innerhalb seines Genres erweist sich der Film als echtes Kleinod. Dafür sorgen nicht nur die beiden blendend aufgelegten Hauptdarsteller Jan Fedder und Axel Milberg. Das pointiert geschriebene Buch von Norbert Eberlein und die gut getimte Regie von Lars Jessen, zuletzt erkundeten sie für die Kinokomödie &quot;Dorfpunks&quot; die norddeutsche Seele, tragen ihren Teil zum Gelingen bei. Die ARD plant weitere Einsätze für Fedder und Milberg. Sofern die Quote stimmt, soll &quot;2 für alle Fälle&quot; zur Reihe ausgebaut werden. Es gab schon schlechtere Primetime-Ideen.Piet Becker (Fedder) hat die Schnauze voll von seinem Job bei der Hamburger Kripo. Ausgebrannt gibt der Kommissar nach Jahrzehnten, in denen der Mann viel Böses gesehen hat, seine Dienstmarke zurück und reist ins beschauliche Husum. Hier, in der nordfriesischen Provinz, war er einst glücklich. Verbrachte wunderbare Sommer im Haus seiner Tante, gründete eine Rockband mit seinem Bruder Hannes (Axel Milberg), der hübschen Pianistin Paula (Nina Petri) und dem wilden Schlagzeuger Rüdiger (Frank Jacobsen). Jetzt ist die Tante aus dem Leben geschieden und Piet soll sich um das Erbe, ein kleines Häuschen hinterm Deich, kümmern. Auch Bruder Hannes fühlt sich vom unerwarteten Erbe angezogen. Der eloquente Taugenichts verdient seinen Lebensunterhalt als Tröster einsamer weiblicher Herzen, denen er die ein oder andere kleine Geldspende abzuschwatzen versteht. Piet und Hannes haben sich nicht mehr viel zu sagen. Und auch die anderen Bandmitglieder sind längst in bürgerlichen Existenzen angekommen.Rüdiger wohnt mit seiner Frau im Deichhäuschen nebenan und hat schon lange keine Schlagzeugstöcke mehr angefasst. Paula hingegen arbeitet als Ärztin in der Praxis ihres gut situierten Kollegen Dr. Olaf Sander (Hans-Jochen Wagner). In die sommerlich ländliche Idylle hinein wird plötzlich eine Frau erschlagen aufgefunden. Charmeur Hannes hatte eben noch erste zarte Kontakte zu ihr geknüpft. Sofort geraten der Filou und sein Wohnwagen ins Fadenkreuz des etwas bornierten Hauptkommissars Röder (Stephan Grossmann). Um seinen Bruder zu retten, muss Ex-Bulle Piet also wieder ermitteln.Ohne Dienstmarke geht das aber leider nur mithilfe der unorthodoxen Methoden seines Bruders Hannes sowie der Kraft der Musik. &quot;Ein Song für den Mörder&quot; - der Titel dieses ersten Fedder-Milberg-Falles - er ist durchaus wörtlich zu nehmen. Am Ende tritt die wiedervereinigte alte Band bei einer Gartenparty auf und überführt den Täter mit einer Herleitung, die Sänger und Rockfan Jan Fedder im Stile eines &quot;Talking Blues&quot; an den Mann bringt - eine durchaus köstliche Idee.Der Unterhaltungswert dieses Nord-Krimis verlässt sich nicht allein auf das originelle, auch abseits ihrer Rollen herrlich skurrile Duo Jan Fedder und Axel Milberg. Fedder, der schnoddrige Veteran des &quot;Großstadtreviers&quot; und Axel Milberg, kauziger Kieler &quot;Tatort&quot;-Kommissar - dieser Gegensatz gefällt ohnehin. Beide spielten erstmals 2007 zusammen in der Siegfried-Lenz-Verfilmung &quot;Das Feuerschiff&quot;. Darüber hinaus konnte Regisseur Lars Jessen jedoch bis in die kleinsten Nebenrollen hoch motivierte Könner für seine federleicht-böse Geschichte aus Husum verpflichten. Besonders Hans-Jochen Wagner (&quot;Sie haben Knut&quot;) als düster-fieser Provinzfürst und Victoria Trauttmannsdorf als dessen frustrierte Gattin machen richtig Spaß. &quot;2 für alle Fälle&quot; könnte trotz seiner lieblich harmlosen Degeto-Optik zum trojanischen Humorpferd des Donnerstagabends werden. Auch wenn die Aussage, dass sich hier ein Genre von innen revolutioniert, vielleicht etwas überzogen ist - auf diesem Sendeplatz wurden zuletzt weitaus miesere Konzepte samt ihrer überflüssigen &quot;Ermittler&quot; vorgestellt.<br/><br/>6 Punkte ]]></description>
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<title><![CDATA[Lie to me - Die Wahrheit der Lüge (10.3.2010 - 21:15 - VOX)]]></title>
<link>http://www.toptv.de/Sendung/lie-to-me-die-wahrheit-der-luege/552823</link>
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<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 04:41:13 CET</pubDate>
<dc:creator>derduke</dc:creator>
<category>Serie</category>
<guid>552823</guid>
<description><![CDATA[Die Debatten um Nacktscanner können wir uns eigentlich schenken. Datensicherheit, Bankgeheimnisse, Privatsphäre: alles nicht der Rede der Wert. Denn die Wahrheit lässt sich eh nicht verbergen. Die tragen wir nämlich wie ein offenes Buch im Gesicht. Man muss es nur lesen können. Dr. Cal Lightman kann das. Und weil er das sogar erschreckend gut kann, taugt dieser wandelnde Lügendetektor ausgezeichnet als Held der neuen vox-Serie &quot;Lie to Me&quot;, die der Kölner Sender nun 13 Folgen lang immer mittwochs, 21.15 Uhr, ins Programm nimmt. Die Chancen für den amerikanischen Crime-Import stehen nicht schlecht. Die Serie ist originell, läuft beim US-Muttersender Fox seit Januar 2009 mit großem Zuspruch und hat mit Tim Roth ein überaus charismatisches Gesicht vorzuweisen.Und hier - im Gesicht - spielt sich alles Entscheidende dieses außergewöhnlichen Formats ab. Ein zuckender Mundwinkel, eine gerümpfte Nase oder eine geweitete Pupille verraten all das, was wir lieber verschwiegen hätten. Das gilt für den heuchelnden Liebhaber, den angeklagten Mörder und den Präsidenten vor dem Untersuchungsausschuss. Geschickt werden im Pilotfilm eingangs fiktionale Schnappschüsse mit denen Bill Clintons oder Saddam Husseins abgeglichen. Die Sprache der Lüge, so begreift man, ist universell. Irgendwie beängstigend.Tim Roth, der sich zuletzt im laschen ZDF-Zweiteiler ganz achtbar als &quot;Seewolf&quot;-Bruder aus der Affäre zog, verkörpert den Wahrnehmungsforscher Cal Lightman mit gebotener Imposanz. Vor dieser intellektuellen Autorität steht der lügenhafte Mensch gleichsam so nackt, wie Gott ihn schuf. Eine Fähigkeit, die sehr von polizeilichem Nutzen ist. Deshalb arbeiten Lightman, der Erleuchter, und seine Assistenten Dr. Gillian Foster (Kelli Williams), Ria Torres (Monica Raymund) und Eli Loker (Brendan Hines) als &quot;Lightman Group&quot; im Honorarauftrag staatlicher Ermittlungsbehörden. Zum Auftakt geht es um einen verklemmten Schüler, der angeblich seine Lehrerin ermordet hat. Sowie in einem Nebenstrang um einen Kongressabgeordneten im moralischen Dilemma.Wirklich von Interesse sind diese Fälle nicht. Die Show gehört ganz klar Tim Roth, dessen Figur ein authentisches Vorbild hat. Der Psychologe Paul Ekman, dessen populärwissenschaftlicher Bestseller &quot;Gefühle lesen&quot; Pate stand, wirkte sogar am Entstehen der Serie mit. Und das zahlte sich aus: Während die &quot;CSI&quot;- und &quot;Dr. House&quot;-Konkurrenten aufgeblasene Wissenschaftsthesen wie Blendfeuerwerk in die staunende Junkieschar schießen, hat man hier zumindest den Eindruck der Nachvollziehbarkeit. Kalte Hände, so erfährt man beispielsweise, bekommen wir dann, wenn das Blut zu Fluchtzwecken in die Beine schießt. Oha! Höchst inspirierend ist das alles, und doch ist Vorsicht geboten: &quot;Glück oder Wahrheit&quot;, nennt der kauzige Lightman gleich zu Beginn die Alternativen beim Namen: &quot;niemals beides&quot;. Gelogen klingt es nicht.<br/><br/>3 Punkte ]]></description>
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